Montag, 2. Oktober 2017




Kreuzzug und höfisches Leben

 

Engelhard von Brömser folgte dem Aufruf zum dritten Kreuzzug (1189-1192), währenddessen er in maurische Gefangenschaft geriet und  nach Nordafrika verschleppt wurde. In seiner Verzweiflung gelobte er, bei seiner Rückkehr eine Kirche in seiner Heimatstadt Rüdesheim zu bauen und der Pfarrei Weinberge zu stiften. Als er schließlich nach mehrjähriger Gefangenschaft frei kam, weil sich wundersamer Weise eine Feile fand, die Ketten zu lösen, erfüllte er sein Gelübte und so gibt es heute das Bischöfliche Weingut Rüdesheim  (vielleicht hat er es auch nur vergrößert) und die Kapelle St. Jakobus.

Wie sehen wie hier im Vordergrund das fröhliche höfische Leben in Rüdesheim , während der Brömser im Heiligen Land schließlich in den Kämpfen unterliegt. Wir erkennen ihn an seinem schwarzen Schild mit den silbernen Linien unter einem silbernen Schildhaupt. 

Ohne Mail und Handy bekam man lange Monate bis gar keine Nachrichten von den Liebsten  – so lief das Leben in recht gegensätzlichen Bahnen.


Das gemeine Badehaus



Wie schon in römischer Zeit gab es auch im späten Mittelalter und in der Renaissance öffentliche Bäder. Sie waren nicht nur der Hygiene, Behandlung von Krankheiten und Körperpflege wegen wichtig, sondern sie dienten ebenso der Unterhaltung. Man traf sich dort und tauschte sich aus. Im öffentlichen  Bereich waren Bäder nach Geschlechtern getrennt. Sie wurden vielfach von Künstlern dargestellt.

1480 wird erstmals eine Badstube in Eltville im Zinsregister der Liebfrauenbruderschaft erwähnt, auch der Erzbischof soll bei seinen Besuchen die Badstub‘ aufgesucht haben, bis er 1555 sein eigenes Bad errichtete. Die letzte „gemeine Badstube“  in der Grabengasse 1 wurde nachweislich 1636 an einen Philipp Schmidt, Barbier aus Kiedrich, verkauft. Dessen Nachkommen hatten noch lange das Haus in Besitz. Ein Bader beschäftigte mehrere Badeknechte und Bademägde.

Die wunderschöne Serie schuf Franz Karl Mohr.


Sonntag, 17. September 2017





Hallgartener Kreis


"Die persönliche Freiheit ist das kostbarste Gut des Bürgers", erklärte einst Johann Adam von Itzstein (* 28. September 1775 in Mainz; † 14. September 1855 in Hallgarten).  Hallgarten war ein Hort liberaler Politik in der Vorzeit der 48er Revolutionen.

Der liberale Politiker von Itzstein hatte sich schon als Oppositionsführer der zweiten Kammer des Großherzogtums Baden (seit 1822 deren Mitglied) einen Ruf erworben, bevor er einer der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung von 1848-49 wurde. Auf seinem Weingut trafen sich von 1839 bis 1847 jährlich liberale Persönlichkeiten des Bildungsbürgertums wie der Publizist Robert Blum, der Arzt Dr. Johann Jacoby, die Juristen Friedrich Hecker und Heinrich von Gagern, der Verleger Friedrich Daniel Bassermann, der Dichter des Deutschlandliedes Hoffmann von Fallersleben sowie die Schriftsteller Ferdinand Freiligrath und Rudolf von Gottschall und August Hergenhahn, der führende Kopf der nassauischen Liberalen, der 1848 ,,März-Minister'' wurde. Der Hallgartener Kreis gilt als eine der Keimzellen der Nationalversammlung. In fröhlicher bis weinseliger Runde diskutierte man über viele Aspekte der Demokratie, die damals als revolutionär galten und uns heute selbstverständlich sind. Itzstein trat insbesondere für die Pressefreiheit, die Ausweitung der parlamentarischen Rechte und die effiziente Kontrolle des Budgets ein. Auf Grund seiner politischen Tätigkeiten wurde er als Beamter (Hofgerichtsrat in Mannheim) strafversetzt und pensioniert.

Die Obrigkeit verfolgte mit unbarmherziger Härte jene, die sich politisch betätigten, ihre Meinung frei äußerten. Viele der Freiheitskämpfer flohen deshalb. Von Itzstein floh in die Schweiz, später dann bis 1850 nach Straßburg und ins Elsass. Ausgeschlossen aus dem badischen Landtag und seiner Bürgerrechte enthoben, kehrte von Itzstein als körperlich und seelisch gebrochener Mann 75jährig in den Rheingau zurück und starb im Alter von 79 Jahren am 14. September 1855 in Hallgarten, wo er auch begraben wurde.

Die Figuren stammen zum größten Teil aus Serien von Grünewald. Den Raum habe ich etwas höher ausgeführt, weil man sonst kaum die Figuren sieht.

Samstag, 5. August 2017



Der Rheingauer Bauernkrieg 1525




Im Winter 1524/25 braute sich eine Erhebung der Bauern in vielen deutschen Landen zusammen, weil diese, teilweise auch durch Prediger angestachelt, sich gegen die Steuern, Dienste, mangelnde Eigenwirtschaft und vielerlei Abgaben, nicht nur den Zehnten,  derart dranglasiert fühlten,  dass sie forderten,  die Güter der Geistlichkeit und des Adels sollten ebenso die Abgaben und Dienste mit leisten. Auch suchte man mehr Selbstverwaltung. Der Bauernkrieg brach Anfang Februar 1525 in den süddeutschen Gebieten an der Grenz zur Schweiz aus. Ende Februar entstanden die 12 Artikel von Memmingen, die Forderungen manifestierten und in ähnlicher Weise dann in anderen Gebieten die Basis des Aufstandes wurden.  Luthers Bibel wurde im sozialen Sinne ausgelegt, wogegen er sich mehrfach wandt, damit eine Waffe des Aufstandes.

Mehrere Darstellungen des Aufstandes boten sich an:

1.       Verhandlungen auf der Wacholderwiese

2.       Plünderung des Klosters Eberbach,

3.       Leeren großen Fasses . 

4.       Intensive Feier des Erfolges auf der Wiese vor dem Kloster Eberbach

5.       Hinrichtung der Rädelsführer

Die wunderbaren Figuren stammen zu einem großen Teil aus der Hand von Franz Karl Mohr, der besonders lebendige Figuren schuf.  Figuren vieler anderer Hersteller ergänzen die Darstellung, wie Grünewald, Scholtz. Leider weiß ich gar nicht alle



Zu 1.: Verhandlungen auf der Wacholderwiese

Im Rheingau soll der Aufstand der Bauern am 23. April, Georgstag, dem 1. Sonntag nach Ostern, in Eltville als dem Verwaltungszentrum mit Sitz des Vitztum begonnen haben, als die Bürger wie alljährlich ihre „Harnische wiesen“. An die 200 Personen sollen geschworen haben, dem Rat Beschwerdeartikel zu überreichen. Der Aufstand griff um sich und man traf sich auf dem Wachholder unterhalb des Eichberges -damals eine mit Wacholderbüschen bewachsene Fläche. Hier verhandelten Rheingauer Adlige, Bürger und Bauern mit der Obrigkeit, dem Domkapitel und auch Heinrich Brömser von Rüdesheim. Zum Sprecher der Aufständischen wählte man Friedrich Greiffenclau von Vollrads, ein Bruder des Erzbischofs von Trier. Man errichtete ein Lager mit Wehren, Geschützen und einer Schanze. Der Statthalter des Erzbischofs Albrecht von Brandenburg, Bischof Wilhelm von Straßburg, und das Mainzer Domkapitel  bewilligten die 31 Artikel (es ging um Steuern, Zinsen, Zölle, Abgaben und rechtliche Fragen)  schließlich am 19. Mai.

Wir sehen in der Mitte das Verhandlungszelt mit dem Mainzer-Wappen. Davor stehen die Verhandlungsführer beider Parteien im repräsentativen Aufzug. Auf der linken Seite lagern einige Aufständische und von rechts ziehen ein paar Landsknechte hinzu, andere lagern schon vorne und bestaunen die Muskete.  



 

 
 

 











Zu 2.: Plünderung des Klosters


Am Anfang stand dabei die Forderung nach Wahl eines Predigers, der die lautere evangelische Wahrheit sage. Neben Steuer und Abgabefragen wollte man auch die Klöster aussterben lassen. Nach den erfolgreichen Verhandlungen zogen die Mehrzahl der Bauern in die Orte zurück nach Hause. Allerdings nicht ohne im Hochgefühl des Sieges über den Landesherren gleich den Erfolg der  Verhandlungen in die Tat umsetzen und das Kloster im vereinbarten Sinne von seinen „Lasten befreien“; sie verzehrten alles an Vorräten, was man erlangen konnte.

Hier sehen wir sie in der Basilika im Rausch des Erfolges und des Weines vandalieren. Wobei ich aber auf Grund des vorhandenen Figurenschatzes von Franz Karl Mohr wahrscheinlich ein wenig überzeichnet habe, denn ob es dabei nur zu „Mundraub“ oder auch wirklich Gewaltakten kam, ist nicht genau belegt. Auch musste ich die schönen Säulenfiguren zum Einsatz bringen.









 





Zu 3.: Leerung des großen Fasses





Das Kloster besaß ein großes Fass, das zu damaliger Zeit mit 42.000 Litern wohl eines der größten war. Es war eine Nachbildung eines solchen in Clairvaux. Eine solche Menge Wein musste natürlich locken und so machte man sich darüber her. Die Mönche scheinen noch beschwichtigen zu wollen. Auch tobt man seinen Übermut an einigen der kleineren Fässer aus und  macht sich über die Mönche lustig.   

  
















Zu 4.: Feiern des Erfolges vor dem Koster


Mit so vielen Vorräten aus dem Kloster feiert man erst einmal intensiv den Erfolg auf der Wiese vor dem Kisselbachtal. Es wird fröhlich mit den geholten Weinvorräten gezecht und auch ansonsten prüfte man genau, ob die Ansicht des üppigen Klosterlebens stimmte. Man erkennt, dass der eine oder andere schon etwas zu viel getrunken hat.

















Zu 5.: Hinrichtung der Anführer 




Aber schon bald schlugen die Herrschenden zurück. Der Schwäbische Bund unter Führung des evangelischen Landgrafen von Hessen und des katholischen bayerischen Herzogs machte es sich zur Aufgabe, den Aufstand niederzuschlagen. Als dies im Süden gelang, forderte man auch die Rheingauer auf, sich auf Gnade und Ungnade zu ergeben. Die Durchführung obließ man dem Hauptmann und Mainzer Hofmeister Frowin von Hütten. Am 27. Juni 1525 wurde ein Unterwerfungsvertrag mit 17 Artikeln abgeschlossen, die 3.018 Herdstätten des Rheingaus verpflichteten sich zu 15.000 Gulden Kriegskosten und zur völligen Entwaffnung. Am 12. Juli nahm von Hütten mit 300 Reisigen die Unterwerfung auf einem Feld zwischen Eltville und Steinheim entgegen. Neun Rädelsführer wurden zwei Tage drauf auf der Hinrichtungsstätte ostwärts von Eltville enthauptet, unter ihnen auch der Graf Greiffenclau. 

An der Niederwerfung und der Bestrafung wirkte auch Heinrich Brömser von Rüdesheim mit, der in der Schlacht von Pfeddersheim selbst ein Aufgebot gegen die Bauern führte. Er sollte auch die Enteignung der Familien der enthaupteten Anführer durchführen. Setzte sich aber schließlich auch wieder dafür ein, dass ausgewiesene Teilnehmer des Aufstandes 1526 wieder zurückkehren dürfen.

Dennoch ging nicht alles aus dem Aufstand verloren, in der neun Landesordnung von 1527 findet sich schon manche Neuerung, die Regierenden beginnen sich fürsorglicher zu verhalten.  Freiheit und Demokratie werden aber erst mit der französischen Revolution wieder den Rheingau erreichen.

 


Sonntag, 16. Juli 2017


Krimilesung bei „Wein und Kultur“



Seit mehr als 10 Jahren besteht schon die Veranstaltungsreihe „Wein und Kultur“ von Ulrike und Ulrich Bachmann in Eltville am Rhein. Um das Thema Wein werden die verschiedensten Themen, wie Weinherstellung, Winzer, Musik, Gesang, Schauspiel, Speisen und interessante Gespräche gerankt. Und immer bekommt man neues über Weingüter, Winzer und Weinsorten sachkundig erläutert. Meist finden die Veranstaltungen über den Dächern von Eltville in der Gutenbergstraße statt.

Ergänzt wurde die Reihe vor einigen Jahren mit Literaturlesungen, die sich im Schwerpunkt mit Krimis beschäftigen. Dieser Veranstaltungsreigen findet vorrangig in Weingütern statt. Hier sehen wir einen Vortragenden, der auf der Weinkiste sitzend noch ein paar Bücher zum Zitieren mitgenommen hat. 

Diese wunderschöne Figur ist nach dem Spitzweg Gemälde der Antiquar empfunden worden und passt natürlich eigentlich in die Biedermeierzeit, zu der man in Eltville mit dem Biedermeierverein eine besondere Beziehung hat.

Richard von Greiffenklau zu Vollrads(* 1467 in Schloss Vollrads bei Oestrich-Winkel; † 13. März 1531 in Schloss Ottenstein bei Wittlich)


Das alte Adelsgeschlecht der  Greiffenklaus aus Vollrads ist im Rheingau wohl bekannt. In den Adelsfamilien machten in jener Zeit in jeder Generation auch  Söhne in der Kirche Karriere. So auch Richard als vierter Sohn des Vizedoms des Rheingaus Johann von Greiffenklau zu Vollrads und  Klara von Ratsamhausen.  
Schon mit 20 Jahren wurde er nach einer fünfjähriger Ausbildung Domkapitular in Trier, begann im Folgejahr Studien in Paris und erhielt schon 1503 das Amt des Kantors im Trierer Dom und wurde Kanoniker in Mainz. Dass er schon am 15. Mai 1511 von Papst Julius II zum Erzbischof von Trier ernannt wurde, zeugt von seinen Fähigkeiten. Seine Amtseinführung erfolgte erst ein Jahr später. In Trier war wie in Köln und Mainz mit dem Bischofsamt die Kurwürde verbunden.

Einige über ihn vermerkte Taten: 1512 ließ er den Südwestturm des Domes aufstocken, weil der Turm der Pfarrkirche St. Gangolf die Domtürme überragte; er führte Reformen im Gerichtswesen durch; er verfügte, vertriebene Juden wieder ins Land zu lassen.

Als Kürfürst war er einer der sieben Wahlmänner der Kaiserwahl. Bei der 1519 in Frankfurt anstehenden Wahl entschied er sich für Franz I. von Frankreich, nachdem er wie damals üblich Subsidien erhalten hatte, das empfand man nicht als ungesetzlich. Es wurde aber Karl V gewählt. Als dieser 1521 auf dem Reichstag zu Worms Luther zum Widerruf seiner Thesen drängte, soll auch Richard ihn erfolglos dazu bedrängt haben, nicht ohne ihm Schutz und Unterkunft zu bieten.

Die Reformation blieb in seinem Herrschaftsgebiet ohne Bedeutung. Alleine der Ritter Franz von Sickingen, der ein Unterstützer der Reformation war, versuchte Trier zu erobern. Im Gegenfeldzug verlor dieser dann 1523 sein Leben. Der Ausbau der Festung Ehrenbreitstein geht auf Richard zurück. Dort ließ er auch eine besonders große, 9 Tonnen schwere  Kanone installieren, die „Greif“, sie war die schwerste Kanone ihrer Zeit.


Dienstag, 11. April 2017


Walpurgisnacht im Rheingau

Wie so manches christliches Fest, so hat auch die Walpurgisfeier ihren Ursprung  in einem heidnischen Brauch. Die Germanen trieben mit diesem Nachtfest die Dämonen des Winters aus und zeugten den Frühling. Die Hexennacht ist daher auch ein Fest der Fruchtbarkeit. Mit Masken, Feuer und Verkleidung wollte man die bösen Geister vertreiben. Das Feuer spielt im Zusammenhang mit der Walpurgisnacht eine wichtige Rolle. In Erwartung des kommenden Frühlings diente zum Beispiel das Feuerrad als Symbol für die Sonne, die die finstere Macht vertreibt. Außerdem feierte man an diesem Abend die Hochzeit des obersten Germanengottes Wotan.  



















Im Zuge der Christianisierung passt man das Fest dem neuen Glauben an und nannte es Walpurgisfest, weil es am Vorabend des Namensfestes der von Papst Hadrian II heiliggesprochenen Walburga gefeiert wurde, einer gelehrten Frau und Äbtissin eines Nonnenklosters, deren Leben in keinem Zusammenhang mit Hexen und dem Teufel stand. Sie ist ebenso Schutzpatronin der Seefahrt und gegen böse Geister.

Ein Schwerpunkt solcher Feiern war wohl der Harz. Auf dem Hexentanzplatz bei Thale versammeln sich der Sage nach  zur Walpurgisnacht die Hexen, um von dort aus auf Besen oder Mistgabeln gemeinsam zum Brocken zu fliegen, wo das eigentliche Hexenfest stattfindet. Vor dem Start rieben die Hexen ihre Fluggeräte mit der „Hexensalbe“ aus  Mutterkorn, Misteln, Bilsenkraut, Johanniskraut, Stechapfel, Tollkirsche, Schierling u.a. Nachtschattengewächsen ein. Sie bewirkte einen starken Rauschzustand, der den Damen wohl das Gefühl des Fliegens vermittelte und u.a. auch die sexuelle Phantasie anregte. Unter dem Einfluss dieses Rauschmittels kamen vermutlich die Erlebnisberichte von den Orgien mit dem Teufel zustande, wenn man um das Beltanefeuer, Maifeuer oder eigentlich Mondfeierfeuer, tanzte.



Die Verbindung zwischen der Nacht vom 30. April zum 1. Mai mit Hexen hat seinen Ursprung im Hexenglauben im Hochmittelalter. Hexen galten in der Historie als Zauberwesen, die mit Teufel und Dämonen im Bund und für Krankheiten, Tod und Katastrophen verantwortlich waren. Sie würden schwarze Messen, auch als Hexensabbat bezeichnet, abhalten, die von wilden Tänzen, obszönen Ausschweifungen und Zauberei geprägt waren. Sie waren daher gefürchtet, wurden gejagt und viele wurden Opfer der Hexenverbrennung.

Diese Feier verbreitet sich auch in andere Regionen in Deutschland, insbesondere Frauen verkleiden sich als Hexen man trägt Hexenpflanzen und einen Hexenhut. Heute sind es allerorts wahre Volksfeste. Erinnern Sie sich noch an die ausschweifenden Feste an den Hängen des Taunus. z.B. unter der Hallgartener Zange? 








Die  wunderschönen, lebhaften Figuren der Serie Walpurgisnacht zeichnete Franz Karl Mohr vor Jahrzehnten.